Trigger – unsere wunden Punkte erkennen

Was dich trifft, betrifft dich.

Diesen Satz hast du sicherlich schon mal gehört. Und hast du auch schon mal über die Bedeutung nachgedacht? Auf diesem Blogpost nehmen wir dich mal mit in die Welt der Trigger – besser bekannt als wunde Punkte. 

Triggeralarm

Wenn du unsere Blogartikel und Postings auf den sozialen Medien schon einige Zeit verfolgst und dir oftmals aber denkst: „Ja, ist ja ganz nett. Ich benötige das aber nicht. Das sollte xyz mal unbedingt lesen. Der/die hat Probleme damit, aber nicht ich.“ 
Dann können wir dir hier mal so ganz provokant sagen: Herzlichen Glückwunsch, denn du gehörst selbst zu unserer Zielgruppe die wir mit unserer Arbeit erreichen wollen!

Wenn du dich gegen eine Sache vehement wehrst oder denkst, so etwas brauche ich nicht, dann betrifft es dich womöglich erst recht. Und sei mal ehrlich: Wenn du dir unsere Beiträge trotzdem anschaust, dann scheint irgendwas in dir zu sagen: Ja, irgendwie schon interessant und hilfreich.

➡ Dies nennt sich Trigger. 

Ein Trigger trifft dich und ist vergleichbar mit einem sichtbaren oder unsichtbaren wunden Punkt. Jeder Mensch hat unterschiedliche und sie entstehen durch Erlebnisse und Erfahrungen. Dabei kannst du etwas entweder interessant oder beneidenswert finden oder etwas stark ablehnen – beides trifft oder besser gesagt triggert dich. 

Wir sind davon überzeugt, dass jeder von der Arbeit an sich selbst profitiert. Und es gibt niemanden, der schon perfekt ist und nicht einen Mehrwert aus Coaching oder der eigenen Weiterentwicklung ziehen würde. Und alle, die das von sich behaupten, haben den größten Bedarf an innerem Wachstum. 

>> Instagram-Posting

Coaching… was soll das nun wieder sein?

Coaching kann dir hervorragend dabei helfen deine Trigger zu beleuchten und von diesen wunden Punkten hin zu mehr Gelassenheit kommen. Ein Coach unterstützt dich, in dem er mit gezielten Fragen zum eigentlichen Problem führt und anschließend mit verschiedenen Techniken dir Wege aufzeigt, damit du dein Thema lösen kannst. Den Weg musst du aber selber gehen. Es liegt dann an dir die neuen Erkenntnisse und Einstellungen zu leben und in deinen Alltag zu integrieren.

Thesen für Coaching-Skeptiker

Du kannst dir immer noch nicht vorstellen, warum du beginnen könntest an dir selbst zu arbeiten? Dann triggert dich vielleicht eine der folgenden Thesen für Coaching-Skeptiker:

  1. Wer meckert und anderen die Schuld gibt, der trägt keine Verantwortung für sich selbst.
  2. Wer nicht gerne alleine mit sich ist, der hat Angst vor sich selbst… was da in der Stille bei ihm hochkommen könnte.
  3. Wer nicht gerne Fehler zugeben kann oder perfektionistisch ist, der ist selbst sehr unsicher.
  4. Wer immer nur Lob & Anerkennung von seinen Mitmenschen sucht, der hat wenig Anerkennung für sich selbst übrig.
  5. Derjenige, der ständig andere runtermachen muss, fühlt sich eigentlich selber viel zu klein und machtlos.
  6. Wer von sich behauptet, er sei schwierig und kompliziert, sucht nur eine Ausrede, weil er sich mit sich selbst noch nicht auseinandergesetzt hat.
  7. Wer sich gern über andere ärgert, der trägt eine große Traurigkeit und Ohnmacht in sich.
  8. Wer sich ständig als Opfer sieht, der macht sich selbst zum Täter, weil er keine Verantwortung für sich und sein Leben übernehmen will.
  9. Wer körperliche Beschwerden hat und die Schulmedizin nicht weiterhelfen kann, der könnte beginnen sein eigener Arzt zu werden und sein Inneres zu erforschen.

>> Instagram-Post

Und jetzt sei mal ganz ehrlich zu dir selbst.

Welche These triggert dich am stärksten?

Du musst es ja niemandem sagen – nur ehrlich mit dir selbst sein.

Kleiner Tipp zum Abschluss

Und wir geben dir einen provokanten Tipp dazu: Wenn du den Arsch in der Hose hast, dann schaust du dir dieses Thema an. Das ist kein esoterisches BLABLA, sondern echte Stärke. Aber wenn du nicht offen und mutig dafür bist, dir deine wunden Punkte anzuschauen, dann lass es lieber sein. Denn dann ist es Zeitverschwendung. Du hast immer die Wahl. 

Solltest du dich für die mutige Variante entscheiden, dann komm gerne auf uns zu und schreib uns an (mail@clear-mind.me). In einem ersten kostenfreien Gespräch können wir gemeinsam besprechen, ob wir dich unterstützen können.

Alles Liebe

Caro & Jenny

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