Selbstvorwurf – was wirfst du dir noch selbst vor?

Selbstvorwurf – wie nachtragend bist du mit dir selbst?

Oft suchen wir die Schuld bei Situationen, die nicht so gut laufen, im Außen. Doch sind wir mal ehrlich: Meistens sind wir es selbst, die da im Weg stehen und „bremsen“. Somit schauen wir in diesem Artikel auf deine Persönlichkeit – genau auf das Thema Selbstvorwurf – und was dich daran hindern könnte, so zu leben wie du es möchtest. Wir möchten diesen Artikel unter folgendes Motto stellen: 

„Ein Selbstvorwurf wirkt wie eine Handbremse, die du selbst angezogen hast und dich dann wunderst, warum du nicht schnell fahren kannst.“ 

Caro von Clear-Mind

Caro hat im Juni ihre Ausbildung zur Pepologin gestartet. Die Methode PEP hat Dr. Michael Bohne entwickelt und hilft dir mit starken Emotionen umzugehen und Lösungsblockaden zu bearbeiten. Eine Blockade ist z.B. der Selbstvorwurf.

Was wirfst du dir heute (immer noch) vor? Wir haben bis jetzt noch niemanden entdeckt, der keinen Selbstvorwurf finden konnte. Wir alle gehen so stark mit uns ins Gericht und werfen uns die verrücktesten Dinge vor. Durch PEP hat Caro gelernt, wie man mit einem Selbstvorwurf umgeht und wieder Entspannung reinbringt. Willst auch du deine Handbremse lösen? Dann schau mal auf die folgenden Tipps:

Was du gegen einen Selbstvorwurf tun kannst

In 4 folgenden Schritten kannst du lernen mit deinem Selbstvorwurf umzugehen. Versuch es einfach mal. Sollte es nicht funktionieren, dann schreib uns, an welcher Stelle es hakt. Gemeinsam finden wir eine Lösung für dich.

1. Formuliere den Vorwurf

Du kannst dir etwas nicht verzeihen und machst dir deswegen einen Vorwurf? Dann schreib es doch mal auf! Formuliere es zunächst und beschreibe es so präzise wie möglich.

2. Gib dir ein Okay!

So banal es klingen mag, aber es ist so passiert und du solltest deinen Selbstwert davon nicht abhängig machen. Also gib dir ein Okay, das du dich trotzdem magst – auch mit diesem Vorwurf.

3. Reflektiere deine Handlung

Frage dich, ob du in dieser Situation nicht anders konntest, nicht anders wolltest oder es nicht besser wusstest? Akzeptiere deine Entscheidung von damals. Die Zeit kannst du nicht zurückdrehen, also versuche daraus zu lernen, statt dich zu verurteilen.

4. Verzeihe dir selbst

Und der letzte Schritt ist die logische Konsequenz aus Schritt drei: Verzeihe dir aus vollem Herzen diese Schuldzuweisung, denn in diesem Moment hast du genau so für dich richtig entschieden.

Klingt schwierig das alleine umzusetzen? Da hast du völlig Recht. Gerne helfen wir dir mit PEP dabei. Und das Tolle an der Methode ist, dass du dem Coach gar nicht erzählen musst, WAS du dir vorwirfst. Es reicht aus, wenn nur du allein das weißt und es funktioniert trotzdem. Neugierig geworden? Schreib uns gerne an unter mail@clear-mind.me 

Ein möglicher Schritt könnte auch der folgende Gedankengang sein.

Gedankenexperiment zum Selbstvorwurf

Wie immer wollen wir zum Abschluss des Artikels ein Gedankenexperiment mit dir teilen, denn darüber kannst du schnell erfahren, welchen Selbstwurf du dir noch machst. Überlege einmal für dich: Bist du dir selbst bereits dein bester Freund?

Beobachte einmal, wie du mit dir selbst umgehst. Bist du eher hart oder weich zu dir – gerade in Situationen, in denen es nicht rund läuft? Die meisten Menschen können das klar mit: „oh ja, ich kann manchmal ziemlich hart zu mir selbst ein.“ beantworten. Warum ist das eigentlich so?

Jedes Mal wenn du dich dabei ertappst, stelle dir vor, was dein bester Freund zu dir sagen würde. Sicherlich würde er dir keine Vorwürfe machen, sondern wohlwollend und liebevoll mit dir umgehen. Also wann möchtest du damit beginnen? 

Starte deine Reise. Finde innere Stärke.

Du willst einen Selbstvorwurf loswerden und ein Coaching mit uns ausprobieren? Dann buch dir jetzt ein unverbindliches Kennenlerngespräch.

Alles Liebe

Caro & Jenny

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